Union Berlin holt Matheo Raab – Transfer ist jetzt offiziell
Union Berlin hat am 7. Juli 2026 den lang erwarteten Transfer von Torwart Matheo Raab abgeschlossen. Nach intensiven Verhandlungen mit Hannover 96 ist der Deal endlich durch, sodass der 27‑jährige Nationalspieler sofort in die Berliner Startelf einsteigen kann.
Was genau ist passiert?
Die Gespräche begannen bereits im Sommer 2025, doch erst im Juli dieses Jahres wurde ein Konsens gefunden. Laut Vereinschef Dirk Zingler wurde ein fünf‑jähriger Vertrag zu einem zweistelligen Millionenbetrag vereinbart. Raab wechselte zu Union, weil er in Berlin mehr Spielzeit und ein klareres sportliches Konzept sah.
Warum ist der Transfer wichtig für Union?
Union Berlin kämpft derzeit um den Klassenerhalt. Das Team steht 11. in der Bundesliga mit 39 Punkten, hat 10 Siege, 9 Unentschieden und 15 Niederlagen aus 34 Spielen und eine aktuelle Form von WWDLL. Der bislang schwache Defensivbereich, der 58 Gegentreffer in dieser Saison zulässt, soll durch Raabs Erfahrung deutlich verbessert werden. Seine Präsenz könnte die Torquote senken und das Team stabilisieren.
Wie geht es nach dem Deal weiter?
Raab wird voraussichtlich im nächsten Training am 12. Juli seine neuen Teamkollegen kennenlernen. Trainer Urs Fischer plant, ihn sofort in die Startelf zu integrieren, weil die aktuelle Torhüter‑Situation unbefriedigend ist. Der Transfer wird zudem das Budget für mögliche Sommerverpflichtungen entlasten, da die Ablösesumme bereits bezahlt ist.
Was bedeutet das für die Konkurrenz?
Hannover 96 verliert damit einen seiner besten Torhüter und muss nun nach Ersatz suchen. Der Abstiegskampf im Norden wird dadurch noch spannender, weil beide Clubs nun unterschiedliche Ziele verfolgen. Union Berlin hingegen kann mit einem verlässlichen Rückhalt im Tor selbstbewusster in die kommenden Spiele gehen.
Aktuelle Bilanz von Union Berlin
Union Berlin steht derzeit 11. in der Bundesliga, 39 Punkte, 10W‑9D‑15L aus 34 Spielen, aktuelle Form WWDLL. Die Mannschaft hat in dieser Saison 44 Tore erzielt und 58 kassiert, ein Minus von 14 Toren. Sie liegen 50 Punkte hinter Tabellenführer Bayern München. Diese Zahlen verdeutlichen, warum die Verpflichtung von Raab als notwendiger Schritt gesehen wird, um das Blatt zu wenden.
